porträt charles meyer

Charles Meyer

Coaching mit systemischen Strukturaufstellungen

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Buchtitel "Die faire Kündigung"Wie kann ich als Vorgesetzter jemandem kündigen, ohne ihm, mir selber, und dem Rest des Teams dabei Schaden zuzufügen?

Kündigen ist ein harter Job, und er wird nirgends gelehrt. Bei vielen Kündigungen geht am Ende ein Sieger und ein Verlierer vom Platz. Und das verbleibende Team ist verunsichert. Das ist nicht nötig.

Eine Kündigung, die gut vorbereitet ist, wird von allen akzeptiert und gut verdaut, vom Gekündigten, wie von den "Hinterbliebenen", aber auch vom Chef selber.

Wird die Kündigung dilettantisch ausgesprochen, in der Verzweiflung oder in Wut, oder in irgend einer Weise unfair, führt sie zu einem Desaster für alle Beteiligten - und zu systemischen Unruhen im Unternehmen.

Das Buch erzählt von Chefs, die kündigen mussten, aber auch von Gekündigten und von "Hinterbliebenen", und es leitet daraus Handlungsanweisungen ab.

Renzension Handelszeitung    Rezension Tages-Anzeiger

Buchzusammenfassung getAbstract

Mein Mann hat eine Jüngere. Orel Füssli 2010Wir Männer geraten oft um die 40 oder später in eine Krise. Das Leben hat uns an einen Punkt gebracht, an den wir im Grunde gar nie kommen wollten: eingebunden in Familie und Kindererziehung, Stress im Job, Verlust der Freunde, der Freiheit und der Vision.

Manchmal kommt dann eine jüngere Frau ins Spiel, und plötzlich bricht alles aus uns heraus: Die junge Geliebte bringt das Feuer zurück, das Fieber, den Sex, das Abenteuer.

Zuhause bleibt die Frau mit den Kindern. Verlassen, verloren, geschockt.

Charles Meyer erzählt in diesem Buch Männergeschichten, Doris Carmen Meyer - seine Frau -  erzählt Frauengeschichten. Und beide versuchen sie zu ergründen, was in diesen dramatischen Fällen geschieht, bei der Frau, beim Mann, bei der jungen Geliebten, bei den Kindern.

Ein Buch aus dem prallen Leben, ungeschminkt, hilfreich, versöhnend. Denn jede Krise hat zwei Seiten: auf der einen Seite die Gefahr, auf der anderen die Chance.

Textprobe


Buchtitel Die Kraft der männlichen Sexualität, Pendo 2003Das Mannsein hat seit der Emanzipation der Frauen einen seltsamen Wandel durchgemacht. Wir Männer können nicht mehr Machos sein, der Softy taugt auch nichts, was also ist ein moderner Mann? Unsere Väter sind kaum Vorbilder, sie waren ohnehin nicht vorhanden. Woher also soll die neue Orientierung kommen?

Der Untertitel dieses Buches heisst "Lebensbilder für Männer". Es beschreibt den Wandel des Mannes vom kleinen Jungen bis hin zum alten Mann, die Krisen der Übergänge, die Suche nach der eigenen Identität - auch der sexuellen.

In klaren Worten spricht es unseren Umgang mit der Frau an, in der Beziehung, im Büro und im Bett. Und es beleuchtet die ewigen Missverständnisse zwischen Mann und Frau in der Sexualität. "Etwas vom Besten, was ich an Männerliteratur je gelesen habe", sagt der Zürcher Psychoanalytiker Dr. Peter Schellenbaum.

Der Coach Charles Meyer und der Männertherapeuth Peter Schröter erzählen darin Geschichten von Männern, die etwas aus sich machen wollen, so auch von Parzival, dem mittelalterlichen Held, der es vom Muttersohn zum Vaterretter geschafft hat.

Rezension Psychologie Heute   Rezension Tagesanzeiger