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kuendigungWie kann ich als Vorgesetzter jemandem kündigen, ohne ihm, mir selber, und dem Rest des Teams dabei Schaden zuzufügen?

Kündigen ist ein harter Job, und er wird nirgends gelehrt. Bei vielen Kündigungen geht am Ende ein Sieger und ein Verlierer vom Platz. Und das verbleibende Team ist verunsichert. Das ist nicht nötig.

Eine Kündigung, die gut vorbereitet ist, wird von allen akzeptiert und gut verdaut, vom Gekündigten, wie von den „Hinterbliebenen“, aber auch vom Chef selber.
Wird die Kündigung dilettantisch ausgesprochen, in der Verzweiflung oder in Wut, oder in irgend einer Weise unfair, führt sie zu einem Desaster für alle Beteiligten – und zu systemischen Unruhen im Unternehmen.

Das Buch erzählt von Chefs, die kündigen mussten, aber auch von Gekündigten und von „Hinterbliebenen“, und es leitet daraus Handlungsanweisungen ab.

Rezension Handelszeitung         Rezension Tages-Anzeiger        Buchzusammenfassung getAbstract

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kraft

 

 

Der Untertitel dieses Buches heisst „Lebensbilder für Männer“.

Wir Männer haben zur Zeit nur wenig Lebensbilder. Karriere ist eines davon, zu welchem Preis? Vater werden, aber was für ein Vater? Der Frau ein Partner sein, aber wie?

Unser Selbstbild ist im Krieg der Emanzipation der Frauen untergegangen. Der Macho hat ausgedient, der Softy ist untauglich. Unsere Väter, die uns Vorbild hätten sein sollen, sind uns in den letzten hundert Jahren abhanden gekommen: im Krieg, in der Industrialisierung, im Wirtschaftswunder, im Stress der Arbeit.

Wir Männer haben kein verlässliches Rollenbild, und wir sind vom Quell der Männlichkeit abgeschnitten.

In diesem Buch erzählen Peter Schröter und Charles Meyer die Geschichte des Parzival nach, vom Muttersöhnchen zum Helden bis zum verunsicherten Mann. Sie schildern die Lebensstationen von Männern, die tiefenpsychologischen Hintergründe, die Mythen, denen Männer ausgeliefert sind.

Und sie entwerfen neue Bilder für den Umgang mit der Frau – im Büro, wie im Bett – für die Gestaltung des eigenen Lebens, für das Verhältnis zur Macht.

„Etwas vom Besten, was ich an Männerliteratur gelesen habe.“ Peter Schellenbaum, Psychoanalytiker, Zürich.

Rezension Psychologie Heute      Rezension Tagesanzeiger

 

 

juengereImmer öfters passiert es Paaren, dass sie gut miteinander unterwegs sind, zusammen mit den Kindern eine gut funktionierende Familie bilden und nach aussen als „Traumpaar“ erscheinen, aber plötzlich werden sie durch ein Erdbeben erschüttert:

Der Mann lernt eine andere Frau kennen, oft eine Jüngere, und diese neue Liebe wirft alles über den Haufen.

In diesem Buch erzählen wir Geschichten von Menschen, die in ein solches Geschehen hineingerissen wurden, Doris Carmen berichtet von Frauen, Charles von Männern, jeweils aus ihrer Sicht.

Wie sind sie damit umgegangen? Wie haben die Frauen die Katastrophe gemeistert? Was hat es den Männern gebracht? Was will die Jüngere?

Es geht in diesem Buch nicht um Schuldzuweisung. Wir versuchen, zu verstehen, warum in Beziehungen das Unglück – oder Glück – so unerwartet über einem zusammenbrechen kann: Die Frauen werden plötzlich verlassen, die Männer finden sich in einem Rausch, der alle Vernunft und das bisher Erreichte wegschwemmt, überflutet von Gefühlen.

Textprobe

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